Bereits in frühester Kindheit wurde meine Hochsensibilität, Hypersensitivität und Intuition zu meinem wichtigsten Begleiter.
Zu diesem Zeitpunkt waren mir die Fachbegriffe aus dem Neurodiversitätsspektrum noch gänzlich unbekannt. Eingetaucht bin ich in diese Thematiken, als eine entsprechende Diagnostik Anfang der 2000-er Jahre bei meinem erstgeborenen Kind im Raum stand. Hierdurch fand ich endlich Worte für vieles, das bis dato unausgesprochen bzw. unkategorisierbar für mich war.
Endlich konnte ich mich selbst und auch mein Kind besser verstehen und bewusst Einfluß auf verschiedene Rahmenbedingungen im Außen nehmen.
Die Wechselwirkungen in familiären, institutionellen und arbeitsweltlichen Bezügen, die durch die individuelle Informationsverarbeitung und Soziabili- und Emotionalität entstehen, sind mannigfaltig.
Heute profitieren meine Auftraggebenden | KlientInnen und KooperationsparterInnen von meiner besonderen Gabe, die mir durch die Verbindung von wissenschaftlichem, alltags-, erfahrungsbezogenen und ethisch-fundiertem (selbst-) reflexivem Wissen individuell, fall- und kontextbezogenes Verstehen ermöglichen.